| 0.0
| Strassenbrücke von llanz. Das Einbooten erfolgt am einfachsten ca. 400 m unterhalb dieser Brücke am rechten Ufer. In der Folge vorerst einige spritzige Schwälle, abwechselnd mit ruhigeren bschnitten (WW II).
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| 0.6
| Von rechts mündet der Glogn (Glenner) in den Vorderrhein. Bei einem bald folgenden Kieswerk besteht am linken Ufer ebenfalls eine günstige Einbootmöglichkeit.
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| 4.6
| Das bisher breite Kiesbett wird enger, die Steilufer treten näher an den Fluss heran, die eigentliche Schluchtstrecke beginnt gleich mit einer wuchtigen Schwallstrecke (WW III). Danach auf weiten Strecken wieder nur mässig schwieriges Wildwasser, unterbrochen von vereinzelten Blockstellen.
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| 6.2
| Strassenbrücke zwischen Valendas und Sagogn. Einfaches Wildwasser (WW I-II).
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| 7.6
| «Schwarzes Loch», bei der Einmündung des Carreratobels von rechts. Diese ca. 200 m lange, verblockte Gefällstrecke verändert sich häufig nach Hochwassern. Das Flussbett hat sich denn auch im August 1987 völlig von der linken zur rechten Talseite verlagert. Die Schwierigkeiten dieser Schlüsselstelle haben seither auch abgenommen (WW III). Danach wieder einfacher (WW II).
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| 10.8
| Kiesbank beim Bahnhof von Versam. Idealer Rastplatz für ein Picknick oder Möglichkeit für eine Beendigung der Fahrt. Der folgende Schluchtabschnitt bietet nur noch geringe Schwierigkeiten (WW II). Viele Block- oder Geschiebeschwälle können dank der Breite des Flussbetts allenfalls umfahren werden.
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| 13.3
| Einmündung der Rabiusa von rechts. Wenig später fliesst der Fluss mit vollem Zug auf ein niedriges, gefährlich unterspültes Felsband zu. Einfache Durchfahrt entlang dem linken Ufer. Vorsicht mit Anfängern (tödlicher Unfall im April 1990).
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| 16.1
| Links Bahnstation von Trin.
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| 20.6
| Strassenbrücke von Reichenau. Ausbooten rechts oder links möglich. Zusammenfluss mit dem Hinterrhein und Beginn eines Stausees, dessen Befahrung verboten ist (Rhein).
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