| 0.0
| die Einsteigstelle befindet sich in Airolo unterhalb des kanalisierten Bachbetts. Sie ist zu erreichen auf einer kleinen Zufahrtsstrasse entlang der Bahnlinie. Bei einer Unterführung unterhalb des Bahnhofs zweigt eine kleine Strasse ab und führt hinunter zu einem Tunnel der die Autobahn unterquert. Unterhalb der Fussgängerbrücke über den Ticino links einbooten. Es folgen noch drei Gefällbremsen, die alle gut fahrbar sind.
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| 0.3
| Kurz vor der letzen Gefällbremse vor der Autobahnuntertunnelung kann links, auf einem, diesem Tunnel untergehängten Steg, umtragen werden. Falls nicht umtragen wird, kann Fluss hier auch befahren werden. Im Tunnel keine besonderen Schwierigkeiten jedoch stockfinster.
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| 0.5
| nach dem Tunnel folgt die Eisenbahnbrücke, es beginnt die kleine hübsche Schlucht. In der Schlucht mässig schweres Wildwasser (WW III).
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| 1.2
| Am Schluchtende eine Stufe mit grossem Block in der Mitte, links gut fahrbar (WW IV). Diese Stufe kann von einer sich kurz unterhalb dieser Stelle befindlichen Autobrücke eingesehen werden. Falls die Schlucht nicht befahren werden will, kann man hier einsteigen.
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| 1.6
| Nach kurzer Strecke folgt eine weiter Stufe, in einer Rechtskurve entlang einer Felswand, die aus grossen Blöcken gebildet wird (WW IV). Danach nachlassen der Schwierigkeiten (WW II-III)
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| 3.0
| oberhalb der Brücke für die Zufahrt zum Kraftwerk in Piotta befindet sich ein Blockwurfwehr das kurz besichtigt werden sollte. Kurz vor der Gefällbremse befindet sich der Pegel.
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| 3.3
| Eine günstige Ausbootstelle befindet sich zwischen den beiden Gefällbremsen. Hier befindet sich ebenso ein gute Parkiermöglichkeit.
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| 3.5
| Eine zweite Gefällbremse die etwas schwieriger zu befahren ist als die erste befindet sich kurz vor der Einmündung des Kraftwerkauslasses. Auch diese sollte kurz besichtigt werden. Die Befahrung kann fortgesetzt werden. Die Charakteristik des Flusses ändert sich jedoch vollständig. Nach dem Zufluss des Kraftwerk ist mit schneller Stömung und erheblicher Wasserwucht zu rechnen.
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| Bemerkungen:
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| Auf der gesammten Strecke insbesondere am Beginn viele Armierungseisen zum Teil knapp unter der Wasseroberfläche.
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