| 0.0
| Mögliche Einbootstelle am Ende der Teerstrasse bei einem Grossparkplatz. 100 ‰ Gefaelle WW VI
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| 3.0
| Brücke bei Eisten. Mögliche Einbootstelle. Der Fluss fliesst hier mit rascher Strömung vorerst durch ein Kiesbett (WW III).
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| 3.9
| Doppelstufige Wehranlage bei Blatten (gefährlicher Rücksog). Die erste Stufe weist eine nur geringe Höhe auf, die zweite ist ca. 1 m hoch. Achtung: Wegen einer Ufermauer ist ein Anlanden am linken Ufer nicht möglich. Bei höheren Wasserständen unbedingt erst unterhalb dieser Wehranlage einbooten. Danach fliesst der Fluss durch eine niedrige Schlucht entlang der Strasse mit mehreren Walzen und verblockten Gefällpassagen (WW IV). Die Schwierigkeiten nehmen auch nach diesem Schluchtabschnitt nur wenig ab.
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| 5.2
| Holzsteg, südlich von Ried. Ungefähr 100 m oberhalb dieser Brücke bilden zwei grosse Felsen im Bachbett einen extrem schwierigen Abfall, der sowohl links als auch rechts umtragen werden kann (rechtzeitig anhalten!). Danach folgt eine ungefähr 300 m lange Wildwasserstrecke («Rieder-Schnellen») mit kräftigen Walzen, teilweise hoher Verblockung und einigen Abfällen (zuerst WW IV-V, dann WW V). Danach nehmen die Schwierigkeiten wieder langsam etwas ab (vorerst WW IV, abnehmend bis WW III).
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| 7.1
| Brücke von Wiler. Nochmals Zunahme der Schwierigkeiten (WW IV).
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| 8.2
| Brücke von Kippel. Mögliche Ausbootstelle. Vorerst wieder etwas leichter (WW III). In einer scharfen Linkskurve des Flusses beginnt dann der sportlich anspruchsvolle Schlussteil der Lonza (WW IV).
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| 9.4
| Brücke von Ferden. Bei vollem Stausee beginnt der Rückstau bereits ca. 100 m vor dieser Brücke. Bei niedrigem Seespiegel kann man noch einige reizvolle Schwälle zusätzlich geniessen. Ausbooten am rechten Ufer unterhalb der Brücke. Es folgt ein beschwerlicher Aufstieg zu Fuss zur ca. 60 Höhenmeter höher gelegenen Strasse.
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| Bemerkung zum Pegel:
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| Eine am Wehr bei Blatten installierte Pegelmessanlage ist leider abgeschlossen und kann deshalb nicht abgelesen werden. Als Hilfspegel kann das schräg im Wasser liegende Holzbrett dieser Wehranlage dienen. Wird dieses Brett rechtsufrig vom Wasserspiegel gerade zugedeckt, kann von einem mittleren Wasserstand gesprochen werden.
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