Furkareuss (Realp-Andermatt) WW II(3-4)
Aus waterweb
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Kartenausschnitt der Strecke: Furkareuss (Realp-Andermatt) WW II(3-4)
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| Daten | |
| Gewässer | Furkareuss |
| Einstiegstelle | Bahnverladestation Realp |
| Ausstiegstelle | Andermatt, Brücke oberhalb des Zusammenflussen mit der Oberalpreuss |
| Distanz | 9 km |
| Gefälle | 13 ‰ |
| Schwierigkeitsgrad | WW II |
| Pegel | Andermatt |
| Pegel niedrig | 13 m³/s |
| Pegel mittel | 22 m³/s |
| Pegel hoch | 30 m³/s |
| . | |
| 0.0 | Günstige Einbootstelle bei einem ehemaligen Kieswerk oberhalb von Realp. An dieser Stelle wurde ein Parkplatz erstellt. Die Zufahrt erfolgt entlang eines Wegweisers "Dampfbahn Besucher Parkplatz". Zügiges, aber einfaches Wildwasser. |
| 0.7 | Eisenbahn und Strasse überqueren in kurzem Abstand den Fluss. Es folgt ein kurzer, stark verblockter Streckenabschnitt mit schwierigem Wildwasser (WW III-IV). In diesem Abschnitt, unter der alten Steinbrücke kurz hintereinander zwei markante Abfälle WW IV. Diese können von der Strasse aus bequem besichtigt werden. Danach wieder einfacher (WW I-II). |
| 3.5 | Eisenbahnbrücke beim Weiler Zumdorf. Die Schwierigkeiten nehmen für ca. 1 km wieder zu (WW II-III), danach nochmals leichtes Wildwasser (WW I-II). Oberhalb von Hospental windet sich der Fluss dann durch eine hübsche, niedere Grasschlucht mit mässig schwierigem Wildwasser (WW II). In dieser Schlucht entlang einer Felswand eine Walze, die bei niedrigem Wasserstand nicht umfahren werden kann (WW III). Diese Stelle ist von der Strasse schlecht einzusehen. |
| 6.5 | Brücke beim Bahnhof Hospental. Unmittelbar oberhalb der neu erstellten Brücke eine ebenso neue Gefällbremse mit schwer zu erkennenden Durchfahrten. Günstige Ausbootstelle unterhalb der Brücke rechts. Hochtragen über eine bequeme Rampe. Hier besteht ein Parkplatz für einige Fahrzeuge. Danach einfaches Wildwasser in kanalisiertem Bachbett (WW I-II). |
| 9.4 | Brücke unterhalb von Andermatt kurz vor einer Wasserfassung. Eine Weiterfahrt ist nicht mehr möglich. Der Fluss stürzt sich nach dieser Wasserfassung durch die völlig unfahrbare Schöllenenschlucht in die Tiefe (Sehenswürdigkeit). |

