Emme (Kemmeriboden - Eggiwil) WW III(4)
Aus waterweb
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Kartenausschnitt der Strecke: Emme (Kemmeriboden - Eggiwil) WW III(4)
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| Einstiegstelle | Kemmeriboden |
| Ausstiegstelle | Eggiwil |
| Distanz | 18 km |
| Gefälle | 13 ‰ |
| Schwierigkeitsgrad | WW III(4) |
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| 0.0 | Kemmeriboden-Bad. Restaurant mit grossem Parkplatz. Vorerst nur mässig schwieriges Wildwasser (WW II-III). Die Strasse verläuft unmittelbar dem Fluss entlang. Ein später folgendes Wehr kann links umtragen werden. |
| 4.3 | Gedeckte Holzbrücke von Bumbach. Günstige Einbootstelle. |
| 5.1 | Kurz vor einer Brücke steht ein grosser Felsklotz mitten im Bachbett. Rechts davon kleine Stufe mit gefährlichem Rücklauf, links kurze Schwallstrecke ohne Schwierigkeiten. Bei Niedrigwasser kann die linke Durchfahrt zu wenig Wasser aufweisen (rechts dann gut befahrbar). |
| 5.3 | Weitere kleine Brücke. In der folgenden Rechtskurve beginnt nun eine längere, schwierige Waldschlucht mit erheblicher Verblockung, mehreren Abfällen und Engstellen (WW III, eine Passage WW IV). |
| 7.4 | Holzbrücke. Ende der Waldschlucht. Deutliche Abnahme der Schwierigkeiten. |
| 8.8 | Holzbrücke der Strasse zwischen Schangnau und Eggiwil. Am linken Ufer führt ein Fahrweg bis zu einem Kiesentnahmeplatz. Günstige Einbootstelle. |
| 9.5 | Der Fluss verschwindet über eine verblockte Schwallstrecke (WW III) in einer engen, höhlenartigen Felsschlucht. Die fast senkrecht ansteigenden Nagelfluhwände lassen teilweise nur noch ca. 2 m Durchgangsbreite frei. Nach der Eingangsschnelle nehmen die Schwierigkeiten etwas ab. Eingeklemmt zwischen den Felswänden, ohne jede Möglichkeit auszusteigen und die Schlucht zu verlassen, wechseln nun kurze Schwälle mit ruhigen Passagen. |
| 10.3 | Die Felswände berühren sich und bilden eine Naturbrücke. Diese Stelle kann über einen Fussweg erreicht werden und bietet einen guten Einblick in die Schlucht. Danach wird die Schlucht etwas offener,
das Bachbett wird breiter, die Schwierigkeiten nehmen ab (leicht verblockte Schwälle, scharfe Kurven mit Prallwänden, Gebüsch und Baumstämme). WW II. |
| 15.6 | Sorbach-Brücke. Günstige Ausbootstelle. Es folgen einige, je nach Wasserstand fahrbare Wehre. |
| 18.0 | Brücke beim Weiler Heidbüel. Unfahrbares Wehr. Eine Weiterfahrt lohnt sich wegen der nun folgenden Verbauungen kaum mehr. |
| Vorsicht beim Räbloch: |
| Im Frühjahr befindet sich meistens kurz nach dem Eingang ins Räbloch ein langer Eispfropf, der bis knapp über die Wasseroberfläche reicht (vorher erkunden). Nach Hochwassern können Baumstämme querliegen. Bei Tauwetter oder bei heftigen Regenfällen besteht zudem ernste Steinschlaggefahr in der ganzen Schlucht. |

