Dora Baltea (Kraftwerk Avise - Sarre) WW III-IV(4)

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Karte
Kartenausschnitt der Strecke: Dora Baltea (Kraftwerk Avise - Sarre) WW III-IV(4)
Daten
Gewässer Dora Baltea
Einstiegstelle Kraftwerk Avise
Ausstiegstelle Sarre
Streckenlänge 10,5 km
Gefälle 10 ‰
Schwierigkeitsgrad WW III-IV(4)
.


0.0 ca. 500 m ob dem Strassentunnel oberhalb von Arvier führt eine Werkstrasse hinunter zu einem Kraftwerk. Rechts vor dem Eingangstor führt dann eine Treppe hinunter zum Fluss. Der Start erfolgt unterhalb einer verblockten Doppelstufe (die dort sich bildende Walze kann bei höheren Wasserständen gefährlich werden). Der Fluss fliesst unmittelbar nach der Einbootstelle mit recht ordentlichem Tempo und stark bewegtem, wuchtigem Wildwasser in eine schmale, eindrucksvolle Schlucht mit beidseits hohen, teilweise bis ins Wasser ragenden Felswänden (WW IV). Einige schwierige Passagen (Walzen) können allenfalls gut umtragen werden.
0.8 Fussgängerbrücke von Leverogne. Nach einer schwierigen, kurzen Schwallstrecke noch oberhalb dieser Brücke nehmen die Schwierigkeiten deutlich ab (WW II-III).
1.5 Einmündung der Dora di Valgrisenche von rechts. Nach einer bald folgenden Rechtskurve folgt eine kurze Blockstrecke mit wiederum etwas schwierigerem Wildwasser (WW III).
3.1 Kleiner Rückstau vor dem unfahrbaren Wehr von Mecox. Links umtragen. In der Folge mässig schwieriges Wildwasser.
3.9 Brücke von Arvier. Später wird der Fluss vorübergehend zwischen Ufermauern kanalisiert.
5.4 Einmündung der Dora di Rhêmes von rechts. Bereits vorher, bei einer Holzbrücke, werden die Wellen wieder höher, und die Schwierigkeiten nehmen zu (WW III). In der Folge anhaltend Schwälle mit hohen Wellen im bereits ordentlich breiten Bachbett.
5.7 Brücke unterhalb von Villeneuve. Unter dieser Brücke befand sich früher eine niedrige Stufe mit gefährlichem Rücklauf. Diese Passage hat sich in den letzten Jahren jedoch verändert und hat viel von seiner Gefährlichkeit verloren. Am besten vor einer Befahrung bereits besichtigen. Nach der bald folgencien Rechtskurve folgt dann plötzlich eine schwierige, leicht verblockte Schwallstrecke mit hohen Wellen und teilweise kräftigen Walzen (WW III-IV).
6.6 Brücke von Chavonne. In der Folge mässig schwieriges Wildwasser (WW II) mit Ausnahme von zwei niedrigen Blockwurfstufen im Bereich der zur Zeit (1990) im Bau befindlichen Autobahn.
8.0 Einmündung der Grand Eyvia von rechts. Aenderungen durch den Bauvon zwei Autobahnbrücken können derzeit noch nicht abgeschätzt werden (1990).
10.5 Unfahrbares Wehr von Sarre. Die Fahrt wird entweder hier oder bereits etwas früher an einer Brücke beim Kraftwerk von Aymavilles beendet.
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