Borne (L’Essert - Beffay)WW IV
Aus waterweb
| Karte | |
|
Kartenausschnitt der Strecke: Borne (L’Essert - Beffay)WW IV
| |
| Daten | |
| Gewässer | Borne |
| Einstiegstelle | L’Essert |
| Ausstiegstelle | Beffay |
| Streckenlänge | 4,6 km |
| Gefälle | 25 ‰ |
| Schwierigkeitsgrad | WW IV |
| . | |
| 0.0 | Neue Brücke bei L’Essert. Nach etwa 500 m beginnt bei der alten, verfallenen Brücke ein ca. 300 m langer, schwer verblockter und sehr schwieriger Streckenabschnitt mit mehreren Abfällen (WW V). Etwas weniger geübte Paddler können diesen Abschnitt bis zur folgenden Linkskurve entlang dem linken Ufer umtragen. Der Fluss fliesst in der Folge bis Beffay durch eine einsame und teilweise schwer zugängliche Schlucht mit zahlreichen wuchtigen und verblockten Schwallstrecken. |
| 1.6 | Brücke bei Le Petit-Bornand. In der Nähe schön gelegener Zeltplatz (geöffnet von Mai bis September). |
| 4.0 | Brücke bei Beffay. Da die Zufahrt zum gleich folgenden Staudamm abgesperrt sein kann, empfiehlt es sich, bereits an dieser Brücke die Fahrt zu beenden (ausbooten am linken Ufer). Gleich nachher folgt noch eine schwierige Blockpassage mit wuchtigen Walzen. |
| 4.5 | Staudamm bei Beffay. Das meiste Wasser wird üblicherweise hier abgeleitet. |
| 4.6 | Die folgende Schluchtstrecke wurde bei sehr niedrigem Wasserstand bereits teilweise befahren. Nach vorerst steinigem Bachbett, bildet ein sehr schwieriger Katarakt den Eingang zu einer von der Strasse aus kaum einsehbaren, engen und tiefen Schlucht mit beidseits hohen Felswänden. Diese Passage kann bei höheren Wasserständen nicht mehr umtragen werden. In der Schlucht selbst nur geringe Schwierigkeiten. Später folgt dann ein verfallenes, unfahrbares Wehr (rechtzeitig rechts anlanden und umtragen). Das Wasser stürzt hier durch einen Schlitz etwa 10 m in die Tiefe. Der anschliessende Abschnitt in einer wiederum enger werdenden Schlucht weist mehrere, teilweise nicht zu umtragende Abfälle auf und endet dann schliesslich zwischen Felswänden vor einem schmalen, meist mit Holz versperrten Abfall, der wegen der beidseitig hohen Felswände nicht zu umtragen ist. Mühsamer Ausstieg aus der Schlucht zur hochgelegenen Strasse. |
| 6.3 | Ein Wiedereinstieg ist möglich beim Kraftwerk Le Peterat. Die folgende, kurze,enge Klamm bietet spritziges Wildwasser ohne allzugrosse Schwierigkeiten (WW III). Dieser Abschnitt sollte allerdings vor einer Befahrung von der Strasse aus auf mögliche Baumhindernisse abgesucht werden. |
| 8.1 | Ausstiegstelle des untern Teils bei einer Wehranlage bei Saint Pierre en Faucigny die Reststrecke bis zur Muendung ist kanalisiert. |

