Sitter (Haslen - St. Gallen Stocken) WW III-IV(4,5)

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Karte
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Kartenausschnitt der Strecke: Sitter (Haslen - St. Gallen Stocken) WW III-IV(4,5)
Daten
Gewässer Sitter
Lage in der Region Ostschweiz
Einstiegstelle Haslen
Ausstiegstelle St. Gallen Stocken
Distanz 7,1 km
Gefälle 13 ‰
Schwierigkeitsgrad WW III-IV(4,5)
Pegel Pegel beim Häuschen am Wehr der Einstiegstelle
Pegel niedrig 0,20 m
Pegel mittel 0,35 m
Pegel hoch 0,60 m
.


0.0 Einbooten unter dem Wehr bei der gedeckten Holzbrücke zwischen Haslen und Stein. Die nun folgende Waldschlucht enthält mehrere Blockstellen, kleinere Abfälle und enge Durchfahrten, abwechselnd mit längeren, einfacheren Abschnitten.
3.2 Einmündung des Rotbachs von rechts. Unmittelbar vorher überspannt ein neuer Metallsteg den Fluss. Darunter befindet sich ein extrem schwieriger, schwer verblockter Katarakt mit rechtsufrig unterspülter Felswand WW V (bei geringem Wasserstand unfahrbar). Rechtzeitig links ausbooten und umtragen. Danach folgt ein schwieriger Abschnitt mit stark verblockten Schwallstrecken, Abfällen und Engstellen (WW IV).
3.8 Hoch über dem Tobel überspannt die Strassenbrücke zwischen Teufen und Stein den Fluss. Die Schwierigkeiten nehmen in der Folge wieder ab.
5.1 Ein verfallenes Wehr im Anschluss an eine verblockte Schwallstrecke gewährt nur bei niedrigem Wasserstand einen Durchschlupf durch einen niederen, kurzen Tunnel (bei Hochwasser unfahrbar). Rechtzeitig rechts ausbooten und allenfalls umtragen.
5.3 Einmündung des Wattbachs von rechts. Danach nur noch mässig schwieriges Wildwasser.
6.6 Einmündung der Urnäsch von links. Rechts befindet sich das Kraftwerk Kubel. Das Wasser aus dem Gübsensee wird hier wieder zugeleitet. Hoch über dem Tal überquert die Eisenbahnlinie St. Gallen-Herisau den Fluss.
7.1 Ausbooten am rechten Ufer unter der hohen Eisenbahnbrücke der Linie St.Gallen-Zürich. Die Folgestrecke bis zur Strassenbrücke zwischen St.Gallen und Engelburg lohnt sich nicht mehr (mehrere, unfahrbare Wehre, streckenweise Wasserentzug).
Bemerkungen zum Pegel:
der Pegel für die Befahrung der Strecke Haslen-St. Gallen Befindet sich im kleinen Stausee, linksufrig am Gebäude des Wehres. Da der Zugang zum Pegel zu Fuss etwas mühsam ist, können als Hilfspegel auch die Betonsockel im Unterwasser des Wehres benutzt werden. Erreicht der Wasserspiegel gerade die Sockelhöhe, kann mit einem idealen, mittleren Wasserstand gerechnet werden. Absolutes Minimum für eine Befahrung: Die Sockel werden nur zur Hälfte angespült (entspricht einem Pegelstand von 15 cm).

Bilder einer Befahrung von Mischa Leber und Mario Hablützel