Bregenzer Ache (Bad Hopfreben - Lugerbrücke) WW III-IV(4-5)

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Karte
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Kartenausschnitt der Strecke: Bregenzer Ache (Bad Hopfreben - Lugerbrücke) WW III-IV(4-5)
Daten
Gewässer Bregenzer Ache
Einstiegstelle Bad Hopfreben
Ausstiegstelle Lugerbrücke
Distanz 7,1 km
Gefälle 24 ‰
Schwierigkeitsgrad WW III-IV(4-5)
Pegel an der rechten Ufermauer unter einer Fussgängerbrücke, 1 km unterhalb von Bad Hopfreben.
Pegel niedrig 1,35 m
Pegel mittel 1,55 m
Pegel hoch 1,80 m
.


0.0 Bad Hopfreben. Vom gleichnamigen Gasthaus aus gelangt man hinunter zum Fluss. Es ist zu beachten, dass zum Abstellen der Autos nur wenig Platz zur Verfügung steht, da der Parkplatz des Gasthauses den Gästen vorbehalten bleibt. Der Fluss fliesst vorerst mit rascher Strömung durch eine Schlucht mit vielen, leicht verblockten Schwallstrecken (meist nur kleine Kehrwasser).
1.1 Unter einer Fussgängerbrücke wird der Fluss auf einer Länge von ca. 30 m durch beidseitige Betonwände kanalisiert. Am Ende des Kanals befindet sich eine niedrige Stufe mit gefährlichem Rücksog bei höheren Wasserständen. Allenfalls rechtzeitig ausbooten und umtragen. Nach dieser Brücke nehmen die Schwierigkeiten deutlich zu. Es folgen vereinzelt stark verblockte Passagen, die sich alljährlich infolge der hier regelmässigen Lawinenniedergänge immer wieder verändern können (WW IV-V). Es dauert normalerweise auch bis zum Frühsommer, bis auf diesem Streckenabschnitt die den Fluss überdeckenden Lawinenreste verschwunden sind. Eine entsprechende Erkundung sollte deshalb schon vor einer Befahrung unternommen werden.
2.0 Die Bundesstrasse überquert den Fluss. Günstige Einbootstelle. In der Folge rasche Strömung durch ein teilweise verzweigtes Kiesbett ohne allzugrosse Schwierigkeiten (jedoch nur wenige Kehrwasser).
3.4 Strassenbrücke am oberen Ende eines Strassentunnels. Noch oberhalb davon, unter einer weiteren Brücke der Bundesstrasse, befinden sich gefährliche Eisentraversen im Flussbett. Der folgende, nur kurze Abschnitt bis zur Strassenbrücke am unteren Ende des erwähnten Strassentunnels kann im Frühjahr manchmal wegen Lawinenresten nicht befahrbar sein. Danach folgt eine längere, schwierige und verblockte Wildwasserstrecke mit erheblichem Gefälle (WW III-IV).
4.7 Fussgängerbrücke oberhalb von Schoppernau. Die Schwierigkeiten sind in der Folge wieder geringer (WW II-III). Die Folgestrecke bietet trotz begradigtem Flussverlauf munteres Wildwasser mit nahezu endlosen Schwällen und vielen, kleinen Kehrwassern.
6.7 gefährliche Röhrenbrücke. Diese wurde nach dem Hochwasser von 2005 für Arbeiten am Flussbett gebaut, dann weggespühlt und nun anscheinend wieder errichtet. Auf der linken Seite umtragen.
7.1 Lugerbrücke. Die Befahrung des unmittelbar folgenden, niedrigen Wehres ist wegen seines bei höheren Wasserständen gefährlichen Rücklaufs zu unterlassen (rechtzeitig rechtsufrig ausbooten und umragen). Günstige Möglichkeit zur Beendigung der Fahrt.